Liebe Hilpoltsteinerinnen und Hilpoltsteiner,
hinter uns liegen sechs Jahre engagierte und pragmatische Arbeit im Stadtrat unserer Burgstadt. In dieser Zeit haben wir als Bündnis 90 / DIE GRÜNEN Verantwortung übernommen und gezeigt, dass wir verlässlich gestalten, vermitteln und unterschiedliche Interessen zusammenführen können. Als erfolgreiche Brückenbauer arbeiten wir konstruktiv über Fraktions- und Parteigrenzen hinweg – stets mit dem Ziel, tragfähige Lösungen für Hilpoltstein zu erreichen.

Unser politisches Handeln ist dabei nicht von starren Versprechen geprägt, an denen um jeden Preis festgehalten wird. Vielmehr setzen wir auf eine Politik des Zuhörens, des Abwägens und der gemeinsamen Weiterentwicklung. Gute Kommunalpolitik entsteht für uns im Dialog mit den Bürger*innen, durch pragmatische Schritte und konkrete Verbesserungen im Alltag.
Nachhaltige, soziale und ökologische Stadtentwicklung ist unser Leitmotiv. Wir wollen Hilpoltstein so gestalten, dass Lebensqualität, Zusammenhalt und Verantwortung für kommende Generationen Hand in Hand gehen. Dabei gibt uns das Stadtleitbild HIP2040 eine klare Orientierung und stärkt uns den Rücken, langfristige Ziele mit realistischen und umsetzbaren Maßnahmen zu verbinden.
Mit diesem Programm bieten wir Ihnen unsere konstruktive Mitarbeit im Stadtrat an – sachlich, lösungsorientiert und gemeinsam mit den Menschen vor Ort. Auf den folgenden Seiten geben wir Ihnen einen Einblick in unsere Schwerpunkte und unsere Ideen für die Zukunft Hilpoltsteins.
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ÖKOLOGIE UND KLIMASCHUTZ
Klar ist: Ökologie und Klimaschutz sind für uns nicht nur ein Ziel, sondern ein Grundprinzip. Deshalb müssen bei allen städtischen Maßnahmen die Auswirkungen auf Klima und Artenvielfalt Vorrang haben. Dafür braucht es mehr Fachwissen durch Schulungen und klare Zuständigkeiten in allen Bereichen der Stadtverwaltung.

Wir wollen unsere Stadt bestmöglich vor Extremwetterereignissen wie Starkregen, Hitze oder Sturm schützen. Dazu sollen auch bauliche Maßnahmen geprüft werden. Schwammstadt und klimaresiliente Stadt bedeutet für uns: Wir gestalten Hilpoltstein so, dass Regenwasser vor Ort aufgenommen, gespeichert und langsam wieder abgegeben wird. So beugen wir Überschwemmungen vor und sichern in Hitzeperioden die Wasserversorgung für Pflanzen und Bäume. Dazu gehören Dach- und Fassadenbegrünung, mehr Bäume im öffentlichen Raum, entsiegelte Flächen, begrünte Innenhöfe sowie Parks und Grünzüge, die Frischluft in die Stadt bringen. Diese Maßnahmen verbessern nicht nur das Stadtklima, sondern steigern auch die Lebensqualität für alle Bürgerinnen und Bürger.
Der Ausbau erneuerbarer Energien wird weiter vorangetrieben. Aufgrund des 1,8% Ziels der Bundesregierung werden auch in Hilpoltstein weitere Windräder entstehen. Bürgergenossenschaften haben dabei für uns Vorrang, weil sie die Wertschöpfung vor Ort halten. Das städtische Energiekonzept muss fortentwickelt werden, und Bürgerinnen sowie Gewerbetreibende sollen umfassend zu Energiesparmöglichkeiten beraten werden. Wenn neue Parkplätze gebaut werden müssen, prüfen wir, ob diese mit Photovoltaikanlagen überdacht werden können.
Die Gestaltung und der Erwerb kommunaler Flächen sollen in enger Zusammenarbeit mit den örtlichen Umweltverbänden und den Landwirtinnen erfolgen. Besonderen Wert legen wir auf die langfristige Pflege und Kontrolle von Ausgleichsflächen.
SPORT UND TOURISMUS
Nachhaltig aktiv: Sport und Natur in Hilpoltstein mehr zusammenbringen, denn Bewegung ist fest in unserer Lebenswelt verankert und schaff t Begegnungen für Menschen jeden Alters. Die Stadtpolitik trägt Verantwortung, indem sie Sportstätten erhält, neue schafft und Sportangebote für alle fördert. Dabei liegt uns die soziale Dimension besonders am Herzen: Sport stärkt Integration, Toleranz, Prävention und das generationenübergreifende Miteinander. Breitensport und Spitzensport sind eng miteinander verbunden und stärken gemeinsam unsere Gemeinschaft.
Ein wichtiger Schritt ist der zügige Bau von zwei neuen Sportstätten an der Grundschule, um einen modernen und lehrplangerechten Schulsport zu ermöglichen. Darüber hinaus sollen Schulsportgelände auch außerhalb des Unterrichts für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden. Der Familienerlebnispfad zeigt, wie attraktiv Angebote zur Förderung der Bewegung im Freien sind. Aus diesem Grund wäre es doch eine Überlegung wert, einen Trimm-dich-Pfad zu planen, der Jung und Alt zum aktiven Miteinander einlädt. Zudem setzen wir uns für einen barrierefreien Umbau des Stadtbades ein, damit Schwimmen für alle möglich ist.

Hilpoltstein mit seiner spannenden Geschichte und der schönen Natur rund um den Rothsee ist ein attraktives Reiseziel für Gäste aus ganz Deutschland und der Welt. Wir möchten den Tourismus nachhaltig entwickeln – vor allem durch familienfreundlichen Wander- und Fahrradtourismus. Ein gut ausgeschildertes Wegenetz, sichere Radwege und passende Angebote für Familien machen unsere Stadt zu einem beliebten Ziel.
Eine moderne und ansprechende Präsentation im Internet sowie auf Veranstaltungen sorgt dafür, dass Hilpoltstein immer aktuell und einladend wahrgenommen wird. Darüber hinaus wollen wir den Rothsee durch ein vielfältiges, ganzjähriges Kulturprogramm beleben, so entsteht ein lebendiger Treff punkt für Einheimische und Besucher zu jeder Jahreszeit.
JUGEND UND KULTUR
Kultur schafft Begegnung und ist das Fundament einer lebendigen Gemeinschaft. Kultureller Austausch und Kunst sind es wert, gefördert zu werden.
Für eine echte Beteiligung junger Menschen braucht es ein eigenes Budget und ein vollwertiges Mitspracherecht. Wir möchten das Engagement von Jugendlichen langfristig sichern und eine Plattform schaffen, über die ihre Ideen direkt in die Stadtpolitik einfließen können.

Jugendarbeit darf nicht in engen Grenzen gedacht werden. Unser Ziel ist es, alle Vereine zu vernetzen, um eine übergreifende und einheitliche Jugendarbeit zu ermöglichen. Dabei wollen wir auch mehr Veranstaltungsorte speziell für junge Menschen schaffen, zum Beispiel durch die Umgestaltung des Foyers und des Kegelraums in der Stadthalle.
Eine weitere zentrale Aufgabe des neuen Stadtrats ist die Neugestaltung des alten Krankenhauses an der Burg. Ein so wertvolles und geschichtsträchtiges Gebäude darf nicht dem Verfall überlassen werden. Uns ist wichtig, dass dieser Prozess von einer aktiven und gut koordinierten Bürgerbeteiligung begleitet wird und dass das Ergebnis möglichst vielen Menschen in Hilpoltstein zugutekommt und uns finanziell nicht über den Kopf wächst.
In Zeiten von Populismus und wachsender Ausgrenzung erleben wir Hilpoltstein als offene und vielfältige Kommune. Es ist unser aller Aufgabe, dass dies dabei bleibt. Wir möchten daher die überparteiliche Initiative Hip ist bunt stärken, denn nur durch ein Miteinander in Vielfalt können wir unsere offene Stadtgesellschaft weiterentwickeln.
STADT IN VERANTWORTUNG
Unsere Stadt wächst – vor allem durch viele junge Familien. Deshalb braucht es ausreichend Betreuungs- und Bildungsangebote. Wir setzen uns für den Ausbau der Kindergartenplätze ein und möchten das Angebot um neue Formen wie Wald- oder Bauernhofkindergärten erweitern.
Auch in unseren Schulen wollen wir gute Voraussetzungen für modernes Lernen schaffen. Lehrkräfte sollen weiterhin nach aktuellen pädagogischen und digitalen Standards arbeiten können. Um Familie und Beruf besser zu vereinbaren, fördern wir den Ausbau qualitativ hochwertiger Ganztagsangebote. Einen besonderen Beitrag zum sozialen Miteinander leistet die Schulsozialarbeit, deren Arbeit wir gezielt weiter stärken möchten.

Trinkwasser ist ein elementares Grundrecht und Teil der öffentlichen Daseinsvorsorge. Es soll dauerhaft in kommunaler Hand bleiben. Dafür braucht es eine vorausschauende Pflege und Instandhaltung des Leitungsnetzes.
Wir wollen eine digitale und bürgernahe Stadtverwaltung: papierfreie Prozesse und einfache Wege für Beteiligung. Besonders wichtig ist uns, dass auch Jugendliche aktiv mitgestalten können: etwa durch die Einrichtung eines Jugendparlaments. Gleichzeitig wollen wir die Strukturen der bestehenden Arbeitskreise überprüfen, um Mitwirkung und Zusammenarbeit zu verbessern.
Transparenz ist für uns ein zentrales Prinzip. Deshalb setzen wir uns für die Übertragung der Stadtratssitzungen, besser sichtbare Sitzungstermine und eine konsequente Veröffentlichung von Informationen ein.
Mit einer schrittweisen Erweiterung des Rathauses wollen wir die Arbeitsbedingungen verbessern und für eine moderne, mitarbeiterorientierte Verwaltung sorgen. Denn eine engagierte Stadtverwaltung ist die Grundlage für ein lebendiges, zukunftsfähiges Gemeinwesen.
MOBILITÄT FÜR ALLE
Unser Ziel ist es, die Mobilität aller Menschen im gesamten Stadtgebiet zu verbessern.
Ein zentraler Baustein dabei ist die zeitnahe und ambitionierte Umsetzung des Radwegekonzepts. E-Bikes machen das Radfahren auch für ältere Menschen und bei längeren Strecken attraktiv. Wir werden Gefahrenstellen für Radfahrende entschärfen, zum Beispiel durch eine bessere Sichtführung an Kreuzungen, Einmündungen und Unterführungen. Die Optimierung der Ampelphasen für Radfahrende und Fußgänger*innen sowie Vorfahrtsregelungen zugunsten des Radverkehrs sollen dafür sorgen, dass das Fahrrad auf Kurzstrecken zum einfachsten und attraktivsten Verkehrsmittel wird.
Darüber hinaus fordern wir die Einführung eines quartiersnahen Lastenrad-Leihsystems als attraktive Alternative zu Einkaufsfahrten mit dem Auto. Gleichzeitig wollen wir die Bekanntheit der bestehenden ÖPNV-Angebote steigern und ihren Ausbau weiter vorantreiben.

Sobald es technisch möglich und finanziell darstellbar ist, sollte sich Hilpoltstein um die Einführung eines selbstfahrenden „Hop-on – Hop-off“-Busses bemühen, der im Pendelverkehr um den Altstadtring fährt.
Die Anbindung zwischen den Ortsteilen werden wir durch Mitfahrbänke mit vielfältiger Zielauswahl verbessern. In den Ortsteilen wie auch in der Kernstadt unterstützen wir den Aufbau eines Carsharing-Systems, damit möglichst viele Bürger*innen ihre täglichen Erledigungen bequem ohne eigenes Auto erledigen können.
Die Zukunft der Gredl ist gesichert: Sie wird zur S-Bahn ausgebaut, sodass Hilpoltstein bald eine optimale Anbindung nach Nürnberg erhält. Allerdings dürfen wir nicht zulassen, dass durch die Planung und ungenügenden Ausbau die einstündige Taktung festgeschrieben wird. Wir werden uns über den Stadtrat und im interkommunalen Arbeitskreis dafür einsetzen, dass die Gredl-Strecke so ertüchtigt wird, dass auch mindestens ein 20/40 – Takt möglich ist.
Dank der innenstadtnahen Lage ist der Bahnhof für viele Bürgerinnen gut zu Fuß oder mit dem Fahrrad erreichbar. Bei der Neugestaltung des Bahnhofs achten wir darauf, die Infrastruktur für Radfahrende und Fußgängerinnen zu verbessern und den örtlichen ÖPNV bestmöglich auf die Abfahrtszeiten der Gredl abzustimmen. Schließlich können am Bahnhof nur begrenzt zusätzliche Parkmöglichkeiten geschaffen werden.
REGIONAL NACHHALTIG WIRTSCHAFTEN
Wir wollen das wirtschaftliche Potenzial unserer Dörfer entfalten.
Eine Möglichkeit dafür ist die Einrichtung einer Leerstandsbörse für ungenutzte landwirtschaftliche Gebäude, um diese für Handwerksbetriebe, Kleingewerbe und Start-ups nutzbar zu machen. Dabei setzen wir auf eine enge Zusammenarbeit mit lokalen mittelständischen Unternehmen. Ein grundlegender Standortfaktor ist dabei eine zuverlässige, leistungsfähige Internetverbindung.
Die Stadt darf bei Beschaffungen nicht allein auf Kostenminimierung achten, sondern muss, gerade als Fair-Trade-Kommune ,Wert auf faire und nachhaltige Produkte legen und entsprechende pädagogische Konzepte fördern.

Wir wollen den Bauernmarkt ausweiten und zusätzlich einen 24/7-Verkaufsautomaten ausschließlich für regionale Produkte einrichten. So schaffen wir einen verlässlichen Absatzmarkt für unsere Landwirt*innen und sichern den Fortbestand unserer landwirtschaftlich geprägten Kulturlandschaften.
Kommunale Betriebe sollen mithilfe des alternativen Modells der Gemeinwohlbilanz aktiv den Weg zu einem sozialen und nachhaltigen Wirtschaften einschlagen.
Einheimische Unternehmen, die sich weiterentwickeln wollen, sowie geeignete neue Betriebe sollen in einem nachhaltig geplanten Gewerbegebiet Platz finden. Wir stehen dazu: Wir verkaufen uns nicht unter Wert! Unterschiedliche Berufsgruppen könnten in einem Gebäude zusammenarbeiten und Synergieeffekte nutzen. Wenn schon neue Flächen bebaut werden, dann nur mit einem weitsichtigen Bebauungsplan, der auf maximal ökologische, mehrstöckige Bauweise mit Dachbegrünung, Photovoltaik und hochwertigen Ausgleichsflächen setzt.
WOHNEN – GRÜN, LEBENDIG, BEZAHLBAR

Wir wollen die Wohn- und Lebenssituation in Hilpoltstein und seinen Ortsteilen zukunftsfähig und vielfältig gestalten. Dazu gehört, Leerstände viel intensiver anzugehen und das vorhandene Potenzial schnell zu nutzen. Gleichzeitig wollen wir bestehende Baupläne überarbeiten und entschlacken, um eine geregelte Nachverdichtung zu ermöglichen, die den Charakter der Orte erhält und nachhaltig mit Flächen umgeht. Wenn neue Baugebiete nötig sind, setzen wir auf unterschiedliche Wohnformen und berücksichtigen dabei moderne Konzepte wie die Schwammstadt, die Umwelt und Klima gleichermaßen schützt.
Unser Ziel ist Wohnraum für alle Generationen: für junge Menschen und Familien ebenso wie für Alleinstehende, Seniorinnen und Senioren, Menschen mit Behinderungen und das wichtige Pflegepersonal. Dazu wollen wir die Zusammenarbeit mit Nachbargemeinden ausbauen und eine gemeinsame Wohnungsbaugenossenschaft vorantreiben. Wichtig ist uns dabei nicht nur die Entwicklung der Kernstadt, sondern auch die Stärkung der Ortsteile.
Ein besonderes Augenmerk legen wir auf die Altstadt: Mit autofreien Wochenenden und zusätzlichen Bestuhlungsmöglichkeiten für Gastronomiebetriebe wollen wir das Leben zurück in die Innenstadt holen und einen Ort schaffen, der zum Verweilen einlädt. So entsteht eine Stadt, die für alle lebendig, gerecht und zukunftsorientiert ist.
EINE STADT FÜR ALLE
In Hilpoltstein engagieren wir uns dafür, dass alle, ob mit oder ohne Behinderung, jung oder alt, hier geboren oder neu dazugekommen, erfüllt und selbstbestimmt leben können.

Dazu wollen wir einen sozialen Stützpunkt gestalten, an dem alle Hilfsangebote und Hilfsgesuche bei einer kommunalen Fachkraft konsequent gebündelt werden. Schon heute müssen wir Sorge tragen, dass wir auch in 10 Jahren neben einer guten ärztlichen auch eine gute pflegerische Versorgung haben. Dazu gehört auch, ausreichend Wohnraum für Pflegekräfte bereitzustellen, um qualifiziertes Personal langfristig vor Ort zu halten. Gleichzeitig soll der Stützpunkt als soziale Anlaufstelle für Senioren dienen, die hier nicht nur Unterstützung und Beratung, sondern auch Begegnung und Gemeinschaft finden können.
Barrierefreiheit muss in Hilpoltstein in allen Lebensbereichen selbstverständlich sein. Alle Bürgerinnen und Bürger sollen die Möglichkeit haben sich zu beteiligen. Ein erster Schritt ist die Schaffung eines vollständig barrierefreien Sitzungssaals.
Wir wollen in Hilpoltstein Orte der Begegnung und des Miteinanders fördern. Dazu gehört die Einrichtung eines Inklusionscafés, das Menschen aller Generationen und Hintergründe zusammenbringt. Die Stadt soll zudem Sorge tragen, dass geflüchtete Familien und unbegleitete Minderjährige sicher und mit ausreichender Privatsphäre untergebracht werden. Hierbei denken wir an die Einführung einer Ombudsperson, die sich verlässlich um die Belange dieser Menschen kümmert.
In enger Kooperation mit der lokalen Wirtschaft soll die Stadt Integrations- und Sprachkurse anbieten, um nicht nur Teilhabe und gesellschaftliche Integration zu ermöglichen, sondern auch einen Beitrag zur Behebung des Fachkräftemangels vor Ort zu leisten.
Das Leben in Hilpoltstein lebt in hohem Maße von der aktiven Mitarbeit vieler Bürgerinnen und Bürger. Dieses Engagement, sei es in Vereinen, Verbänden oder im stillen Hintergrund, verdient Anerkennung und starke Unterstützung durch die Stadt. Eine gerechte und sichere Vereinsförderung ist dabei ebenso wichtig wie eine angemessene Würdigung für Menschen, die sich seit vielen Jahren für unsere Stadt einsetzen oder Besonderes geleistet haben. Vielfältige Ermäßigungen bei städtischen Veranstaltungen und Institutionen können hier ein sichtbares Zeichen der Wertschätzung sein.

