Aus der Fraktion

Wir haben uns bereits durch einen Unternehmensbesuch mit den Abläufen bei Klingele vertraut gemacht. Wir sehen die betrieblichen Notwendigkeiten und können die Bedarfe nachvollziehen. Dabei ist es uns bewusst, dass dieses Hochregallager ein Eingriff in unser Stadtbild ist. Jedoch geht es hier auch um einen alteingesessennen Betrieb, der sich schon seit Jahrzehnten an diesem Ort in Hilpoltstein befindet. Innenentwicklung vor Außenentwicklung, das heißt vor Ort zu bauen anstatt immer neue Gebiete in der Fläche zu versiegeln, im Sinne eines umsichtigen Umgangs mit Naturverbrauch ist nun eben auch, oder vielleicht gerade beim Gewerbe von Bedeutung. Die Bemühungen der Firma Klingele der letzten Monat gehen, was die Allgemeinverträglichkeit betrifft, in die richtige Richtung. Den Kubus in Länge, Breite und Höhe zu reduzieren ist der richtige Ansatz. Dabei spielt gerade die Höhe eine entscheidende Rolle. Hier entscheidet tatsächlich jeder Meter und deshalb sollten hier in die Reduzierung noch weitere Anstrengungen gesteckt werden.Des Weiteren machen wir uns stark dafür, den neu gewonnen Platz durch die reduzierte Länge zu nutzen um die Ausfahrt wieder in die Hofstettener Hauptstraße zu führen un dann über Daimler- und Siemensstraße abzufahren. So wird verhindert, dass die LKW über einen Fußweg ausfahren müssen.Abschießend fordern wir ein gutes Konzept für die Fassadengestaltung, da diese auch entscheidende Bedeutung für die städtebauliche Wirkung hat.

Verwandte Artikel